Alternativtraining im Winter für Ausdauersportler
Selbst jenen, die während der warmen Jahreszeit mehrmals pro Woche die Laufschuhe schnüren oder Radtouren unternehmen, fehlt im Winter oft die Motivation um Konditionstraining zu betreiben. Kälte und rutschige Straßen halten viele davon ab, sich in freier Natur zu bewegen. Um nicht im Frühling von neuem starten zu müssen und erst langsam in Form zu kommen, bieten sich während der kalten Jahreszeit unzählige Möglichkeiten um sich fit zu halten. In jeder Stadt und vielen größeren Orten gibt es Trainingshallen wo viele verschiedene Ballsportarten betrieben werden. So kann man zum Beispiel Tennisstunden buchen und sich ein Match mit Arbeitskollegen oder Freunden liefern. In vielen Fitness Studios besteht die Möglichkeit, Badminton oder Squash zu spielen. Wer am liebsten in einer Gruppe eine sportliche Herausforderung sucht, kann bei vielen Vereinen ein Volleyball oder Basketball Training starten. Was viele nicht wissen ist dass auch Volkshochschulen zu äußerst günstigen Preisen Sportkurse für Kinder und Erwachsene anbieten. Vielen Menschen fällt es leichter, einen fix gebuchten Kurs regelmäßig zu besuchen als wenn sie alleine trainieren. Ideal ist es also, wenn man Freunde oder Arbeitskollegen zum gemeinsamen Training überredet.
Gesundheitsbewußte Ernährung
Zu
einem Fitnessprogramm im Winter gehört aber nicht nur die
regelmäßige Bewegung. Um den Körper optimal
in Form zu bringen, sollte man viel Wert auf gesunde Ernährung
legen. Gerade im Winter nehmen viele sportliche Menschen
Nahrungsergänzungsmittel ein um das Immunsystem zu
stärken und so Erkältungskrankheiten vorzubeugen.
Auch Zusatzstoffe um den Muskelaufbau zu fördern, wie zum
Beispiel Whey
Protein werden vermehrt eingenommen. Diese sollten jedoch nur
in Absprache mit einem fachkundigen Trainer oder Sportarzt gekauft
werden. Für Hobbysportler ist in der Regel eine ausgewogene
Ernährung mit viel Obst und Gemüse ausreichend, um
sich mit allen Nährstoffen zu versorgen. Magere Milchprodukte
und fettarme Fleischsorten dürfen am Speiseplan eines
Sportlers ebenso wenig fehlen wie langkettige Kohlenhydrate. Mit Fetten
und Ölen sollte man hingegen eher sparsam umgehen und
ausschließlich hochwertige Produkte wählen.